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Futtergeschirr

für

Katzen und Hunde

 

 

Man sollte nicht meinen, wie viele Fehler man bei der Auswahl des richtigen Futtergeschirrs machen kann, gerade bei Katzen. Hunde sind da etwas pflegeleichter.

Lesen Sie mal:

Der richtige Napf
- für Katzen

Schubst Ihre Katze das Futter vor dem Fressen aus dem Napf und frisst es neben diesem? Dann passt der Napf nicht. Katzen mögen oft flache und breite Näpfe, damit die empfindlichen Schnurrhaare nicht immer anstoßen oder ins Futter tauchen.

Gut sind mindestens 12cm Durchmesser und eine Randhöhe bis 5cm. Bei großen Katzen oder in verträglichen Mehrkatzen Haushalten darf der Napf natürlich auch größer sein.

Bei Mehrkatzenhaushalten kann es aber auch sinnvoll sein, verschiedene Fressplätze zu haben, um Futter-“mobbing” zu vermeiden.

Material:

  • Kunststoff-/Plastiknäpfe: Nicht geeignet – da Weichmacher ins Futter/Wasser abgegeben werden können. Sie zerkratzen leicht und somit können sich Futterreste, Bakterien und Keime in den Kratzern festsetzen.
  • Edelstahlnäpfe: Gut geeignet – man sollte aber unbedingt, hochwertigen, lebensmittelechten Edelstahl nehmen.
  • Melaminnäpfe: Nicht geeignet – auch hier können Stoffe an das Futter/Wasser abgegeben werden
  • Keramiknäpfe: Gut geeignet aber zerbrechlich
  • Glas- oder Porzellannäpfe: Gut geeignet aber zerbrechlich
  • auch normale Essteller sind gut geeignet

 Bitte KEINE Blumentopfuntersetzer verwenden. Die Größen verführen dazu, aber die Materialien sind nicht lebensmitteltauglich!

Standort:

Futter und Wasernäpfe nicht nebeneinander stellen. Katzen mögen kein Wasser, welches mit Futteresten verunreinigt ist. Es empfiehlt sich ein Mindestabstand von 1-2 Metern, gerne mehr. Der Fressnapf sollte in einem ruhigen Bereich stehen, damit die Katze auch ungestört fressen kann. Wasser darf gerne so stehen, dass die Katze oft daran vorbei kommt. Gerne an Lieblingsplätzen oder in der Nähe von Pflanzen.

- für Hunde

Die Größe des Napfes richtet sich nach der Größe des Hundes. Minihunde brauchen keinen Napf, der für eine Riesendogge geeignet ist. Umgekehrt passt das natürlich auch nicht. Grundsätzlich gilt: der Napf sollte größer als die Portion Futter für den Hund sein. Dadurch passt der Napf automatisch zur Größe des Hundes. Der Wassernapf darf dieselben Größe wie der Futternapf haben, gerne auch etwas größer.

Material:

  • Kunststoff-/Plastiknäpfe: Nicht geeignet – da Weichmacher ins Futter/Wasser abgegeben werden können. Sie zerkratzen leicht und somit können sich Futterreste, Bakterien und Keime in den Kratzern festsetzen.
  • Edelstahlnäpfe: Gut geeignet – man sollte aber unbedingt, hochwertigen, lebensmittelechten Edelstahl nehmen. Es gibt Hunde, die lassen sich irritieren, wenn die Hundemarke ständig am Napf anschlägt.
  • Melaminnäpfe: Nicht geeignet – auch hier können Stoffe an das Futter/Wasser abgegeben werden
  • Keramiknäpfe: Gut geeignet aber zerbrechlich
  • Glas- oder Porzellannäpfe: Gut geeignet aber zerbrechlich

 

Standort:

Die Näpfe sollten in einem ruhigen Bereich stehen, damit der Hund auch ungestört fressen kann. Wasser darf gerne so stehen, dass der Hund oft daran vorbei kommt. Gerne an Lieblingsplätzen oder in der Nähe von Pflanzen.

 

Wassernäpfe

Bitte keine billigen Plastikschüsseln in Billigläden kaufen. Die riechen schon ungesund…

Man bekommt aber z.B. auf Flohmärkten preiswert altes Keramik- oder Porzellangeschirr wie z.B. (Suppen-)Schüsseln.

Reinigung

Wir empfehlen bei allen Näpfen eine Reinigung mit heißem Wasser, wenig bis gar keinem Spülmittel und mit der Hand, auch wenn die Näpfe spülmaschinengeeignmet sind.

Danach gut ausspülen, damit keine Spülmittelreste oder Seifenschaum im Napf bleiben.

Edelstahlschüsseln entkalken:  Essig-Wasser (Essig- oder Essig- bzw. Zitronnenessenz, mit der 4-fachen Menge Wasser verdünnt) 15 Minuten wirken lassen. Danach gut ausspülen.

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